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Geschichten, Erinnerungen und Heimatmomente zwischen Vergangenheit und Gegenwart

Zwischen München und Siebenbürgen liegen viele Kilometer, Generationen und Geschichten.
Diese Seite sammelt meine siebenbürgischen Lebensspuren:
Beobachtungen, Bilder, Videos, Texte und kleine Heimatmomente zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Nicht als Archiv.
Sondern als lebendige Spurensuche.

Wer bin ich?
Ich, Irmgard Rosina Bauer, bin 1956 in München geboren.
Meine Eltern stammen aus Törnen und Bußd, mein Großvater aus Gergeschdorf (Unterwald). Die Geschichte meiner Familie wurde geprägt von Krieg, Deportation und Neuanfang.
„Motter“ wurde 1945 zur Zwangsarbeit in die ehemalige Sowjetunion deportiert.
„Vuater“ wurde als deutscher Soldat in den Zweiten Weltkrieg eingezogen.
Aus Umständen, die nur die Zeitgeschichte erklären kann, landeten beide schließlich bei München, lernten sich kennen und gründeten dort ihre Familie.
Ich bin also keine in Siebenbürgen Geborene.
Und trotzdem begleiten mich seit meiner Kindheit Geschichten, Bilder, Stimmen, Dialekte, Friedhöfe, Kirchenburgen und Erinnerungen dieser Herkunft.
Manches habe ich selbst erlebt.
Manches wurde mir erzählt.
Und manches entdecke ich erst heute neu.

Wie Heimat weiterlebt
Heimat verschwindet nicht einfach.
Sie verändert ihre Form.
Manchmal lebt sie weiter:
in Stoffen,
in Gesten,
in Liedern,
in Familiengeschichten,
in einem Trachtenhut,
in alten Fotografien,
oder in den Händen der Menschen, die dabei helfen, Erinnerung lebendig zu halten.
Heimat reist vielleicht manchmal einfach weiter.
HEIMATTAG DINKELSBÜHL 2026

Im Mai 2026 nahm ich erstmalig gemeinsam mit meinem Sohn Philipp, 45 Jahre alt, am Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl teil.
Wir gingen im Trachtenumzug mit der HOG Gergeschdorf mit — dem Ort, aus dem mein Großvater stammt.
Die Tage in Dinkelsbühl habe ich nicht als Reporterin erlebt.
Sondern als Beobachterin.
Als Nachfahrin.
Als Frau zwischen München und Siebenbürgen.
Es entstanden viele Fotos, kleine Videos und persönliche Notizen über:
Trachten,
Begegnungen,
Generationen,
Erinnerungen,
Musik,
Dialekt,
Zugehörigkeit
und die Frage, was Heimat heute bedeuten kann.
„Gleich neben München liegt Gergeschdorf“




TORheiten aus Hermannstadt


Hermannstadt begleitet mich seit dem Großen Sachsentreffen 2024 auch fotografisch.
Aus Beobachtungen, Spaziergängen und meiner verwunderten Liebe zu den alten siebenbürgischen Hoftoren entstand das Projekt:
TORheiten aus Hermannstadt
Ein E-Book und ein immerwährender Kalender mit Fotografien Hermannstädter Tore und kurzen humoristischen Versen, die sich bewusst erst beim zweiten Blick erschließen.
Die Tore erzählen vom Zahn der Zeit.
Die kleinen Verse versuchen, ihnen mit dem anderen Blick, mit Humor und Zuneigung, ein weiteres Leben einzuhauchen.
Diese Seite wächst mit
Nicht alles muss sofort erzählt werden.
Mal kommt ein neuer Beitrag hinzu, mal ein Foto, mal ein Video oder eine Erinnerung. Nicht nach Plan, sondern nach Leben.
Zwischen München und Siebenbürgen sammeln sich hier nach und nach:
-persönliche Geschichten aus Siebenbürgen
-Heimatmomente,
-Bilder und kleine Essays
-Videos und Shorts
-kleine literarische Texte
-Spuren siebenbürgischer Erinnerungskultur
-neue Projekte und Bücher
Ohne Eile.
Aber mit Herz.
Zum Beispiel so:
Heimattag #1
Heimattag #2

Vielleicht ist Heimat kein Ort, zu dem man einfach zurückkehrt.
Vielleicht ist Heimat etwas, das weiterreist —
in Geschichten,
Dialekten,
Liedern,
Trachten,
Bildern
und Menschen.
Und manchmal auch zwischen München und Siebenbürgen.
Meine Spur nach Siebenbürgen
Siebenbürgen war für mich lange ein Raum aus Erzählungen.
Aus Familiengeschichten.
Aus Namen.
Aus Sehnsucht.
Aus Lücken.
Aus Sätzen, die dort, in der Heimat meiner Eltern, nicht öffentlich sein durften – weil ihre Wahrheit im damaligen sozialistische Regime Rumäniens strafbar war. Der eiserne Vorhang lässt grüßen.
Später bin ich selbst dorthin gereist. Ich habe Orte besucht, Kirchenburgen gesehen, Friedhöfe fotografiert, Hermannstadt erlebt, Menschen getroffen und begonnen, meine Beobachtungen aufzuschreiben.
Daraus entstanden Kurzgeschichten, Videos, Fotos, Reime und mein Bildband und immerwährender Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“, wie weiter oben schon beschrieben.
Ich schreibe nicht als Historikerin.
Ich schreibe als Beobachterin.
Als Autorin.
Als Frau zwischen München und Siebenbürgen.
Heimat, Erinnerung und Herkunft
Die Frage nach Heimat begleitet mich seit vielen Jahrzehnten — persönlich, literarisch und auch wissenschaftlich.
Bereits 1979 entstand meine Studienarbeit:
„Kulturelle Integration von Vertriebenen und Aussiedlern aus Siebenbürgen in der Bundesrepublik Deutschland“
Im Jahr 2025 habe ich sie neu aufgelegt.
„Heimat, wo bist du? Siebenbürgen hautnah“
Mein Siebenbürgen-Besuch im Jahr 2024 – nach 40 Jahren! – zeigte mir deutlich meine innere Suche:
Wo ist Heimat, wenn Herkunft, Erinnerung und Gegenwart nicht selbstverständlich zusammenfallen?
Ein Videoessay über Erinnerung, Herkunft und die Frage, was Heimat heute bedeuten kann. Entstanden nach dem Großen Sachsentreffen 2024 in Hermannstadt.
Weitere Bereiche meiner Website
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Bleiben wir verbunden
Ich freue mich, wenn Sie meine siebenbürgischen Geschichten, Videos und Projekte weiterverfolgen – zwischen München und Siebenbürgen.
Irmgard Rosina
Autorin | Lebensreisen | literarisch-poetische Heimatbeobachtungen aus Siebenbürgen
E-Mail: bauer@irmgardrosina.de
YouTube: Siebenbürgica
Instagram: instagram.com/irmgard_rosina_bauer.autorin
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Pinterest: Irmgard Rosina – Lebensreisen & Gedankenfunken
Website: www.irmgardrosina.de
