Schlagwort: Sommerende

  • Adriatischer Herbst

    Adriatischer Herbst

    mit Aussicht auf Juli

    Auch am Meer verändert der Herbst das Gesicht der Landschaft. Wo im Sommer noch Sonnenschirme, Liegestühle und volle Strände dominierten, kehrt jetzt Ruhe ein. Der „Adriatische Herbst“ lädt ein zum Innehalten: eine Zeit der Stille, aber auch voller Wehmut nach den warmen Tagen. Mein Gedicht fängt diese besondere Stimmung ein – mit einem Augenzwinkern und einem Blick auf die andere Seite der Urlaubssaison.

    Wenn dir diese poetische Auszeit gefällt, lies auch meine weiteren Texte im Blog oder hör dir meine vertonten Gedichte auf YouTube an.

    Adriatischer Herbst

    (von Irmgard Rosina Bauer)

    Adriatischer Herbst
    Der Herbst – nun ist er wirklich da,
    bei uns und an der Adria.

    Dort spritzt man ab die Liegestühle,
    vorbei ist längst die Sommerschwüle.

    Auch Sonnenschirme – weggeklappt.
    Genug hat der Tourist berappt.

    Am Meer sind nur noch wenig’ Leute.
    Ciao, nächsten Sommer neue Beute!

    Erholen kann sich nun die Haut;
    mir erst mal vor dem Winter graut.

    Ich weiß: Im Juli bin ich froh
    um Liege, Sonnenschirm und Co.


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    Wenn du Lust hast, hör dir „Adriatischer Herbst“ an, gesprochen von Kira Dechant.
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    111 humorvolle, kurze Gedichte von Irmgard Rosina für zwischendurch. Freche Reime, die zum Schmunzeln, Lächeln und Weiterdenken einladen – Poesie mit Augenzwinkern.
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  • Der Sommer geht.

    Der Sommer geht.

    Die Tage werden kürzer, die Sandalen verschwinden langsam im Schrank – und irgendwo zwischen Wehmut, Wespen und Zwetschgendatschi kündigt sich schon der Herbst an.

    Ich mag diese Übergangszeit. Ein bisschen Abschied steckt darin, aber eben auch die Aussicht auf das, was danach kommt. Und manchmal hilft dabei nur eins: ein Augenzwinkern.

    Sommerende – ein Gedicht zum Abschied vom Sommer

    Mit Traurigkeit füllt sich mein Herz,
    beim Sommerabschied fühl ich Schmerz.

    Die Sonnenblume ist verblüht,
    das Sommerend’ sie nach sich zieht.

    Der Zwetschgendatschi folgt sodann,
    doch der zieht auch die Wespen an.

    Das Entenküken wuchs heran;
    nichts Niedliches ist nun mehr dran.

    Der Tag wird kurz, weniger schwül –
    zum Schwimmen wird der See zu kühl.

    Sandalen war’n im Sommer dran,
    jetzt zieh’n mich woll’ne Hausschuh’ an.

    Das Blätterwerk vom Baum fällt ab
    und baut ein weiches Sommergrab.

    Doch schenkt man aus den neuen Wein –
    schon fällt nix Negativ’s mir ein.

    Irmgard Rosina Bauer

    Sommerende – humorvolles Gedicht von Irmgard Rosina Bauer aus Augenzwinkereien zwischen Jahr und Tag
    „Sommerende“ in Augenzwinkereien zwischen Jahr und Tag

    Aus den „Augenzwinkereien“

    „Sommerende“ stammt aus meinem Band Augenzwinkereien zwischen Jahr und Tag. Dort treffen kleine Alltagsbeobachtungen auf Reime und meine eigenen Fotografien – manchmal passend, manchmal herrlich unpassend passend.

    Wenn du Lust auf mehr solcher kleinen Lebensbeobachtungen hast, findest du hier meine ganze Reihe:

    → Die Augenzwinkereien entdecken

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    Viele meiner Gedichte und Geschichten lese ich auch selbst vor. Du findest sie auf meinem YouTube-Kanal:

    → Zu Irmgard Rosinas Lebensreisen auf YouTube

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