Der 27. Dezember ist so ein stiller Übergangstag. Die Kerzen brennen runter, die Plätzchen sind gezählt – und der Adventskalender? Der hat bravourös seine Pflicht erfüllt.
24 Türchen voller Erwartung liegen hinter uns.
Vom Adventskalender zum Jahresbegleiter
Wie geht es jetzt weiter?
Als Jahresbegleiter für das Jahr 2026 schlage ich dir vor: Jede Woche ein neues Hoftor – mal schief, mit Patina, mal stolz, mal verschlossen, mal einladend.
Dazu ein kurzer Vers, pointiert, augenzwinkernd, manchmal mit Tiefgang, manchmal einfach nur zum Schmunzeln.
Statt täglicher Türchen nun jede Woche ein Tor
Woche für Woche öffnet sich kein Türchen, sondern ein Hoftor aus Hermannstadt. Kein Zählen. Kein Abhaken. Sondern weitergehen.
„TORheiten aus Hermannstadt“ – ein Kalender, der begleitet
Der Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“ hat jetzt seinen Auftritt – für alle, die das Jahr lieber mit Worten und Bildern als mit Terminen beginnen.
Inspiration aus historischen Hoftoren
Hier kannst du dich inspirieren lassen – von historischen Hoftoren, die oft die Funktion eines Trutztores hatten.
Ich öffne sie für dich mit ganz und gar unfeindlichen Versen.
Unsere TORheiten sind kleine Kunstwerke, die dein Zuhause verschönern und dabei Kopfschmerzen durch ein Lächeln vertreiben. Sie erinnern dich daran, das Leben manchmal mit einem Augenzwinkern zu sehen – und das macht vieles leichter.
Wir haben die Fotos nachbearbeitet, die Verse zugeordnet, und im Lauf eines Jahres ist ein Kalender entstanden, voller witziger TORheiten, die die besondere Geschichte der Siebenbürger Sachsen in der Hoftor-Metapher transportiert. Manchmal möchten sie weinen. Und dann aber doch lieber lachen.
Der Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“ ist für alle, die gern schmunzeln, nachdenken und sich ein Stück poetischen Alltags an die Wand holen möchten. Es gibt ihn als Print-Version mit Spiralbindung – und für alle Digitalfreunde als PDF.
Wenn Weihnachten nach Knoblauch, warmem Schmalz und gemeinsamer Tradition duftet, dann liegt das selten am Festtagsbraten – sondern an einem Rezept, das weit mehr ist als Essen: Motters Knoblauchwurst.
Die Siebenbürgische Zeitunghat meine Geschichte darüber veröffentlicht, wie ein altes Familienrezept Heimat, Herkunft und Erinnerungen lebendig hält. Und warum Knoblauchwurst für meine Familie ein unerschütterliches Stück Identität wurde.
Eine Tradition aus Siebenbürgen – erzählt in einer persönlichen Weihnachtsgeschichte.
Hier ist die vollständige Geschichte aus meinem Weihnachtsprojekt:
Motters Knoblauchwurst — Rezepte überleben Kriege
Ein Weihnachtsrezept, das Kriege und Grenzen überlebt hat
Motters Knoblauchwurst — Rezepte überleben Kriege
Irmgard Rosina Bauer
Sie hatte die Tradition aus ihrer Heimat Siebenbürgens mitgebracht, jenem Landstrich im Südosten Europas, der nach Knoblauch roch wie andere Orte nach Heu oder Sommerregen. Knoblauch wuchs dort in rauen Mengen und wurde nicht sparsam, sondern mit Überzeugung gegessen: roh zum Schmalzbrot, zu gekochten Kartoffeln – in etwas Salz getaucht, beißend scharf, tränentreibend und trotzdem ein Genuss, der zum Alltag gehörte. Gesund? Darüber dachte niemand nach. Man aß so. Man lebte so. Man blieb dabei erstaunlich robust. Und schließlich half er ja, das wissen wir, auch gegen Dracula, der in derselben Gegend sein Unwesen trieb. Ja, Siebenbürgen ist Transsilvanien.
In den ersten Jahren in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg schien Knoblauch fast so selten wie Hoffnung. Er wuchs hier nicht wie in der Heimat — also ließ sie sich von Besuchern von dort Knoblauch mitbringen. Heiligabend ohne Knoblauchwurst? Undenkbar. Für sie war sie kein Essen — sie war Heimat auf dem Teller.
Als Metzgereien später nach und nach verschwanden, ließ Motter sich nicht beirren. Sie kaufte das Fleisch roh, mischte es mit geräuchertem Speck, Wasser, Salz — und so viel Knoblauch, dass der Duft tagelang im Haus stand. Alles kam in die große weiße Emailschüssel, der heilige Kelch ihrer Küche, und wurde wie Hefeteig geknetet. Dann durch den alten Fleischwolf gedreht, dessen Holzkurbel längst glattpoliert war. Und hier trat Vuater auf den Plan: Er hatte den Endlosdarm schon auf die Wurstdüse geschoben, empfing den Fleischstrom, führte ihn vorsichtig wie ein Kapitän sein Schiff, damit keine Luftlöcher entstanden und nichts platzte. Meter um Meter wuchs die Wurst — eine fleischrote, glänzende Schlange, dick wie drei Finger, lang wie ein Festtagsversprechen.
Fürs Räuchern fand Motter immer jemanden. Ein Metzger, ein Nachbar, ein Freund — irgendwer half. Gegen eine kleine Gebühr hingen die Wurststränge in der Räucherkammer, bis sie diesen goldenen Duft annahmen, der nur eines bedeutete: Weihnachten kommt.
Dann kam der Moment, der in meinem Gedächtnis glüht wie eine Kerze im Advent: Der Backofen öffnete sich, eine Wolke aus Knoblauch und knusprigem Schweinefleisch stieg heraus, würzig, warm, unwiderstehlich. Schweinefleischwürfel brutzelten in der Reine, das Fett spritzte leise — für mich ist das noch heute der Duft, an dem ich Weihnachten erkenne.
Dazu gab es Palukes — Maispolenta, die Motter auch nach Deutschland hinübergerettet hatte, lange bevor sie hier bekannt war. Der dicke Maisbrei wurde – klatsch – auf ein Holzbrett gestürzt, mit Bindfaden in Portionen geschnitten wie ein Kuchen. Wir setzten uns, schnitten uns Wurststücke aus der Reine je nach Hunger und Magengröße ab, spießten Polenta auf die Gabel und tunkten sie in das heiße Fett, das wie flüssiges Gold in der Mitte des Tisches schimmerte.
Schmatzen war erlaubt. Vielleicht sogar Pflicht.
Zur Verdauung gab es Salzkraut — und dieses Kraut war eine Welt für sich. Jeden Oktober fuhr sie in den berühmten Krautort neben unserem Wohnort, wo Köpfe wuchsen, die beinahe zehn Kilo wogen. Mit dem armlangen Hobel hobelte sie, sie salzte, stampfte, füllte Gläser so groß wie Bierfässer, legte Dill und Bohnenkraut darauf und ließ alles im Keller vor sich hin fermentieren. In manchen Jahren musste alles schneller gehen — dann standen die Gläser bei der Heizung, und wir Kinder flohen vor dem aufdringlichen Gargeruch, während sie nur sagte: „Das muss so sein!“
Und ja — wenn man dann eine Schüssel von dem Kraut holen sollte, musste man die dicke schützende Schimmelschicht abheben. „Das gehört dazu“, sagte sie nur. Und seltsam – sobald der erste Bissen auf der Zunge lag, war aller Ekel vergessen. Ich aß, als gäbe es keinen Morgen, dieses Kraut war der Inbegriff von Vorweihnachtsfreude.
So sah also Weihnachten bei uns aus: Knoblauchwurst, knusprig ausgebratene Fleischwürfel im heißen Fett, Palukes, Salzkraut. Ein Festmahl, fett wie das Leben, unbegreiflich wie Heimat, heiß wie Kinderliebe.
Heute, Jahrzehnte später. Dezember, frühe Dunkelheit. Meine Schwiegertochter kommt zu Besuch, aus ihrem Wohnort in Zypern — Sonne im Gepäck, aber Weihnachten im Herzen.
„Ich habe Dominik schon vor Jahren einen Fleischwolf gekauft“, sagt sie. Damit Motters Enkel die Tradition weiterführen kann. Darm zu finden sei ein Abenteuer, Speck werde sparsamer genutzt — aber der Geist der Wurst lebe. „Ohne Knoblauchwurst kein Heiligabend“, sagt sie, „und sogar unsere Kinder sehen das so!“
Die Tradition wandert weiter. Markus, Motters weiterer Enkel, wurstet heute in München. Neue Varianten, mal mit Rosmarin, mit Oregano, mal mit weniger Knoblauch, mal mit gar keinem, und mal auf dem Wintergrill ausprobiert. Und dann kehrte er doch zu Motters Original zurück. Und ihre Krautfässer stehen nun bei ihm und beduften einen Keller mitten in der Stadt.
Motter liegt heute in jener Erde neben dem Krautort, der ihre Erinnerungen so sehr gestützt hatte. Riesengroße Krautköpfe gelten heute nicht mehr als rentabel, die Zeit ist darüber weggegangen.
Doch wenn Markus an Weihnachten die Wurst schneidet, wenn das Fett zischt, wenn der Knoblauch duftet, dann sitzt Motter mit am Tisch. Und wir wissen: Dracula ist wirklich tot, aber Siebenbürgens Tradition lebt in uns Nachfahren weiter.
Warum diese Geschichte Lebendigkeit versprüht
Familienrezepte sind gelebte Kultur. Sie überdauern Flucht, Umzüge, Modernisierung und Modewellen. Meine Erzählung zeigt, wie Traditionen weitergegeben werden – von Motter über ihre Kinder, Enkel und Urenkel bis heute. Gerade in der Weihnachtszeit suchen viele Menschen nach Ritualen, die Halt geben. Familienrezepte sind gelebte Kultur. Sie überdauern Flucht, Umzüge, Modernisierung und Modewellen. Meine Erzählung zeigt, wie Traditionen weitergegeben werden – von Motter über ihre Kinder, Enkel und Urenkel bis heute. Gerade in der Weihnachtszeit suchen viele Menschen nach Ritualen, die Halt geben. Genau hier berührt diese Geschichte. Du kannst sie dir auch in YouTube anhören, da ist sie Teil meiner 55 Kurzgeschichten – jede Woche gibt es eine neue.
Mehr aus meinem kreativen Weihnachtsprojekt
Nach dieser Veröffentlichung arbeite ich weiter an:
🎄 Dem „TORheiten-Kalender 2026“
Auch darüber hat die Siebenbürgische Zeitung berichtet. (Hier kannst du ihn lesen.) Hoftor-Fotos mit humorvollen Zweizeiler aus Hermannstadt – ein Stück Kulturerbe, ein Stück Heimat, ein Stück Lächeln. Im Vintage-Design. Du kannst sie hier erwerben. Zwei Kalender sind bereits fertig (schau hier!), und weitere Hof-TORheiten-Produkte sind im Entstehen. Schau öfter mal vorbei, um nichts Neues zu verpassen.
📘 Dem Weihnachts-Buch „Weihnachten rustikal“
Das Weihnachtsbooklet „Alle Jahre wieder. Bedenkliche Weihnachtszeit“ ist schon fertig, im hübschen Design mit 14 Gedichten zu Advent, Nikolaus, Weihnachten, Winter. Du kannst es dir schon hier holen. In dem neu entstehenden Weihnachtsbuch „Weihnachten rustikal“ bekommst du für nächstes Jahr auch noch neue Weihnachtsgeschichten wie Motters Knoblauchwurst.
Hier erfährst du mehr zu den wundervollen „TORheiten aus Hermannstadt“, und warum spielerischer Humor dabei eine Rolle spielen muss.
Warum Humor im Alltag so wichtig ist
Unsere TORheiten sind kleine Kunstwerke, die dein Zuhause verschönern und dabei Kopfschmerzen durch ein Lächeln vertreiben. Sie erinnern dich daran, das Leben manchmal mit einem Augenzwinkern zu sehen – und das macht vieles leichter. Dadurch sind sie auch ein ideales Geschenk!
Wir haben die Fotos nachbearbeitet, die Verse zugeordnet, und im Lauf eines Jahres ist ein Kalender entstanden, voller witziger TORheiten, die die besondere Geschichte der Siebenbürger Sachsen in der Hoftor-Metapher transportiert. Manchmal möchten sie weinen. Und dann aber doch lieber lachen.
Der Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“ ist für alle, die gern schmunzeln, nachdenken und sich ein Stück poetischen Alltags an die Wand holen möchten. Es gibt ihn als Print-Version mit Spiralbindung – und für alle Digitalfreunde als PDF.
Die Uhr tickt. Und während der Dezember sich anschleicht wie ein schelmischer Wichtel, gibt es etwas, das du wirklich nicht mehr aufschieben solltest: Den TORheiten-aus-Hermannstadt-Kalender 2026!
Warum ausgerechnet jetzt?
Weil sich das neue Jahr nicht aufhält. Weil die Wochen dahinrennen. Und weil dein Küchen-, Büro- oder Wohnzimmer-Wandplatz vermutlich schon nervös mit den Nägeln scharrt und ruft: „Bitte endlich was Schönes zum Dranhängen!“
Der perfekte Geschenk-Retter
Der Kalender ist nicht nur für dich „notwendig“ – er ist auch ein fantastisches Weihnachtsgeschenk:
Unsere TORheiten sind kleine Kunstwerke, die dein Zuhause verschönern und dabei Kopfschmerzen durch ein Lächeln vertreiben. Sie erinnern dich daran, das Leben manchmal mit einem Augenzwinkern zu sehen – und das macht vieles leichter. Dadurch sind sie auch ein ideales Geschenk!
Wir haben die Fotos nachbearbeitet, die Verse zugeordnet, und im Lauf eines Jahres ist ein Kalender entstanden, voller witziger TORheiten, die die besondere Geschichte der Siebenbürger Sachsen in der Hoftor-Metapher transportiert. Manchmal möchten sie weinen. Und dann aber doch lieber lachen.
Der Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“ ist für alle, die gern schmunzeln, nachdenken und sich ein Stück poetischen Alltags an die Wand holen möchten. Es gibt ihn als Print-Version mit Spiralbindung – und für alle Digitalfreunde als PDF.
Ein Kalender für Menschen, die Wärme, Humor und Heimatgefühl suchen
Mit meinem Kalender „TORheiten aus Hermannstadt 2026“ möchte ich etwas schenken, das wir alle im Alltag brauchen: ein Lächeln, einen Moment der Ruhe und ein Gefühl von Verbundenheit.
Die Hoftore der Hermannstädter Altstadt haben mich sofort berührt. Jedes erzählt eine eigene Geschichte – und genau dieses Gefühl wollte ich einfangen.
Warum dieser Kalender gut tut
Ich habe jedes Tor fotografiert und ihm mit einem poetischen, humorvollen Zweizeiler eine Stimme gegeben. Dadurch entsteht ein Kalender, der:
jeden Wochen- oder Monatsbeginn leichter macht
Humor und Herzenswärme in stressige Tage bringt
Heimatgefühle stärkt, besonders für Siebenbürger*innen weltweit
Trost spendet, wenn man ein Stück Vertrautheit sucht
Inspiration schenkt, wenn man gerade Halt oder Mut braucht
ein liebevolles Geschenk für Menschen ist, die „einfach mal wieder etwas Schönes“ benötigen
Ich habe oft gehört: „Endlich ein Kalender, der die Seele streichelt.“ Genau das war mein Ziel.
Wie er entstanden ist
Während meines Aufenthalts in Hermannstadt habe ich über 50 Hoftore fotografiert – jedes anders, jedes voller Charakter. Aus den Bildern und Zweizeilern entstand erst ein YouTube-Video, dann der Wunsch, etwas Dauerhaftes daraus zu machen.
So wurden die TORheiten zu einem Jahresbegleiter, der Humor und Poesie miteinander verbindet.
Zwei Formate – für jeden Bedarf etwas dabei
Du kannst wählen zwischen:
Digitale Versionen zum Selbstausdruck – ideal für individuelle Gestaltung oder zum Sofort-Verschenken
DIN-A4-Wochenkalender (58 Seiten, jede Woche eine TORheit an der Wand)
Kompakter Monatskalender (13 Seiten, perfekt für Wand & Arbeitsplatz)
Dabei war mir das Kalendarium zweitrangig. Mir ging es darum, allein durch die wechselnden Sprüche und Tore Abwechslung und Leichtigkeit in Büro oder Wohnung zu bringen.
Wenn du dir oder anderen etwas Gutes tun möchtest
Ich freue mich, wenn meine TORheiten auch dein 2026 bereichern:
Unsere TORheiten sind kleine Kunstwerke, die dein Zuhause verschönern und dabei Kopfschmerzen durch ein Lächeln vertreiben. Sie erinnern dich daran, das Leben manchmal mit einem Augenzwinkern zu sehen – und das macht vieles leichter. Dadurch sind sie auch ein ideales Geschenk!
Wir haben die Fotos nachbearbeitet, die Verse zugeordnet, und im Lauf eines Jahres ist ein Kalender entstanden, voller witziger TORheiten, die die besondere Geschichte der Siebenbürger Sachsen in der Hoftor-Metapher transportiert. Manchmal möchten sie weinen. Und dann aber doch lieber lachen.
Der Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“ ist für alle, die gern schmunzeln, nachdenken und sich ein Stück poetischen Alltags an die Wand holen möchten. Es gibt ihn als Print-Version mit Spiralbindung – und für alle Digitalfreunde als PDF.
Humor – so beschreibt es Wikipedia – ist die „Begabung eines Menschen, der Unzulänglichkeit der Welt und der Menschen, den alltäglichen Schwierigkeiten und Missgeschicken mit heiterer Gelassenheit zu begegnen.“
Diese Haltung begleitete mich, als ich durch die verwinkelten Gassen der Hermannstädter Altstadt ging. Viele der Hoftore tragen sichtbare Spuren aus sozialistischer Zeit: abgeblätterte Farbe, verzogene Holzrahmen, Beulen, Risse, manchmal fast trotzig verschlossen.
Und doch sind sie voller Persönlichkeit.
Warum Humor unsere Sicht auf alte Türen verändert
Wenn wir mit Humor schauen, verändert sich die Perspektive:
Das Schiefe wirkt plötzlich charmant.
Das Zerkratzte erzählt Geschichte.
Das Beschädigte bekommt Würde.
Statt Mangel sehe ich Charakter. Statt Verfall sehe ich Ausdruck. Aus genau dieser Haltung entstanden meine TORheiten-Zweizeiler – kurze, humorvolle Gedichte, die jedem Tor eine Stimme geben.
Manchmal sind sie frech, manchmal nachdenklich, manchmal liebevoll verschmitzt. Aber immer zeigen sie das Gleiche:
👉 Humor lässt uns die Spuren der Vergangenheit mit Herz anschauen – nicht mit Strenge.
Das ist der Kern meiner TORheiten-Kalender 2026: eine Mischung aus Originalfotografie, Heimatgefühl und poetischem Augenzwinkern.
Humor und Leichtigkeit für jeden Tag – im TORheiten-Kalender
Mit TORheiten versorg dein Leben! Dann lernen Sorgen wegzuschweben.
Unsere TORheiten sind kleine Kunstwerke, die dein Zuhause verschönern und dabei Kopfschmerzen durch ein Lächeln vertreiben. Sie erinnern dich daran, das Leben manchmal mit einem Augenzwinkern zu sehen – und das macht vieles leichter. Dadurch sind sie auch ein ideales Geschenk!
Wir haben die Fotos nachbearbeitet, die Verse zugeordnet, und im Lauf eines Jahres ist ein Kalender entstanden, voller witziger TORheiten, die die besondere Geschichte der Siebenbürger Sachsen in der Hoftor-Metapher transportiert. Manchmal möchten sie weinen. Und dann aber doch lieber lachen.
Der Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“ ist für alle, die gern schmunzeln, nachdenken und sich ein Stück poetischen Alltags an die Wand holen möchten. Es gibt ihn als Print-Version mit Spiralbindung – und für alle Digitalfreunde als PDF.
Leichtigkeit ins Leben zu bringen war meine Absicht
Das Jahr neigt sich dem Ende zu – hast du schon eine Idee, wie du dir für 2026 Leichtigkeit, Humor und gute Laune ins Zuhause holst? Unser TORheiten-Kalender aus Hermannstadt ist genau das richtige für alle, die das neue Jahr mit einem Augenzwinkern beginnen wollen.
In nur 6 Wochen startet das Jahr 2026 – die perfekte Gelegenheit, jetzt den Kalender zu bestellen. Er begleitet dich 52 Wochen lang mit originellen, poetischen Versen und stimmungsvollen Fotos historischer Hoftore in Hermannstadt. Ein echter Stimmungsveredler für deine Wand!
Ein wertvolles Geschenk
Wir werden dich in den kommenden Wochen regelmäßig mit kleinen Erinnerungen daran versorgen: „Noch 6 Wochen bis 2026 – Zeit für Humor an der Wand!“ So bleibt das Thema frisch bei dir – und du verpasst keine Chance, dir oder deinen Liebsten dieses besondere Geschenk zu sichern.
Warum TORheiten?
Humorvolle Sprüche, die den Alltag leichter machen.
Kunstvolle Fotografien aus Siebenbürgen, die Geschichte und Realität verbinden.
Ein Begleiter, der dich Woche für Woche inspiriert und zum Schmunzeln bringt.
Schau gleich mal in unserem Shop vorbei und sichere dir deinen Kalender, bevor es losgeht!
Unsere TORheiten sind kleine Kunstwerke, die dein Zuhause verschönern und dabei Kopfschmerzen durch ein Lächeln vertreiben. Sie erinnern dich daran, das Leben manchmal mit einem Augenzwinkern zu sehen – und das macht vieles leichter. Dadurch sind sie auch ein ideales Geschenk!
Wir haben die Fotos nachbearbeitet, die Verse zugeordnet, und im Lauf eines Jahres ist ein Kalender entstanden, voller witziger TORheiten, die die besondere Geschichte der Siebenbürger Sachsen in der Hoftor-Metapher transportiert. Manchmal möchten sie weinen. Und dann aber doch lieber lachen.
Der Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“ ist für alle, die gern schmunzeln, nachdenken und sich ein Stück poetischen Alltags an die Wand holen möchten. Es gibt ihn als Print-Version mit Spiralbindung – und für alle Digitalfreunde als PDF.
Aktuell begleite ich dich neben meinem Kalenderprojekt „TORheiten aus Hermannstadt“ mit meiner Kurzgeschichten-Reihe, die ich in den letzten Wochen als Videos auf YouTube veröffentlicht habe. Als in München aufgewachsene Tochter siebenbürgischer Eltern – einer echten bayrischen Siebenbürgerin – schreibe ich aus persönlicher Perspektive.
Die Geschichte „In Törnen ist es Herbst“ erzählt von einer Reise durch Vergangenheit, Erinnerung und der Suche nach Identität über drei Generationen hinweg. Hör dir hier Teil 1/2 an. Hör dir hier Teil 2/2 an.
Kurzgeschichte „In Törnen ist es Herbst“ – Mehr als ein Blick in die Vergangenheit
Drei Generationen und die Suche nach Identität
Drei Generationen einer Familie setzen sich auf bewegende Weise mit ihrer Herkunft auseinander. Die Geschichte spielt in Siebenbürgen, im fernen Südosteuropa, und spürt der Frage nach, was Identität heute bedeutet – gerade aus der Sicht von Menschen, die weit entfernt von ihrer ursprünglichen Heimat leben.
Wie meine bayrisch-siebenbürgische Perspektive die Geschichte prägt
Als Tochter siebenbürgischer Eltern, die in München geboren ist, erlebe ich die Suche nach der eigenen Geschichte und Identität sehr persönlich. Meine Erzählungen verbinden bayrischen Humor mit dem tiefen Gefühl einer kulturellen Heimat, die sich manchmal nur in Erinnerungen zeigt.
Dies sagt dazu K. und K. Mooser aus Aschaffenburg: Sehr geehrte Frau Bauer, meine Frau, die ebenfalls aus Törnen stammt, und ich haben gespannt ihre Kurzgeschichte gehört und wollten mal fragen wann und wo man die Fortsetzung anhören kann. Mit freundlichen Grüßen K. Mooser Zu Teil 2: Meine Frau und ich haben gestern den zweiten Teil angeschaut, der sehr gelungen ist, nochmals danke!
Kalender „TORheiten aus Hermannstadt“ – Humor trifft Siebenbürgische Tore
53-Wochen- oder 12-Monatskalender – Für jeden Geschmack das richtige Format
Mein Kalenderprojekt zeigt 53 oder wahlweise 12 einzigartige Hoftore aus Hermannstadt. Jedes Kalenderblatt ist ein Foto eines echten Tores, begleitet von einem kurzen, gereimten Spruch. Diese „TORheiten“ sind selten tiefsinnig, aber immer humorvoll und laden zum Schmunzeln ein.
Witzige Sprüche und echte Hoftore zum Schmunzeln
Die Sprüche greifen auf charmante Weise Charaktereigenschaften der Tore auf – mal frech, mal nachdenklich. So wird jeder Tag mit einem Augenzwinkern begleitet, und du kannst die besondere Atmosphäre Siebenbürgens ins Jahr 2026 mitnehmen.
Neben dem Kalender veröffentliche ich täglich kurze YouTube-Shorts mit den Kalendersprüchen, um die Tore auch digital lebendig zu machen. So kommst du ganz leicht in den Genuss der TORheiten, egal wo du bist.
Entdecke meine Kurzgeschichtenreihe auf YouTube und Spotify
Und hier siehst du einfach mal drei Kalenderblätter. Wenn du den besonderen Zauber Siebenbürgens erleben möchtest – zwischen Humor und Tiefgang, Vergangenheit und Gegenwart –, dann lohnt sich ein Blick in meinen Kalender und meine Geschichten als Beispiele.
Vielleicht gehst du nächstes Mal mit einem Schmunzeln durch die Stadt und findest deine eigenen TORheiten?
Ich wünsche dir ein Jahr voller offener Türen und heiterer TORheiten.
💌 Lass mir gern einen Kommentar da, welche deine LieblingsTORheit ist?
Diese Website verwendet Cookies, um Ihr Erlebnis zu verbessern. Wir freuen uns wenn Sie damit einverstanden sind, können es aber auch anpassen... Cookie Einstellungenoder annehmen
Privacy & Cookies Policy
Privacy Overview
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.