Schlagwort: Reim Inspiration

  • Kunst an Gurke – ein freches Reimgedicht

    Kunst an Gurke – ein freches Reimgedicht

    Kunst an Gurke – ein freches Reimgedicht

    Streetart ist in Berlin fast Alltag – bunt, schrill und allgegenwärtig. Doch manchmal braucht es etwas völlig Unerwartetes, um ein Lächeln zu entlocken. Dieses kurze Reimgedicht „Kunst an Gurke“ spielt genau damit: Farbe trifft Fantasie, Humor trifft Alltag, und selbst eine Gurke kann zur Leinwand werden.

    Kunst bedeutet nicht immer Ernst – manchmal genügt ein bisschen Quatsch, um den Blick zu weiten. Und genau dafür sind meine frechen Reime gedacht: kleine Momente voller Poesie, die dich zum Schmunzeln bringen.

    Kunst an Gurke

    (von Irmgard Rosina Bauer)

    ’ne Tür mit Streetart-Malerei
    ist in Berlin fast Einheitsbrei.
    Man hat mit Farben rumgemacht
    und sicher viel dabei gelacht,
    denn Farbe macht bekanntlich froh.
    Doch Saures, sagt man, ebenso.
    Wer also richtig will schockieren,
    soll Kunst mit Gurken ausprobieren.

    Humor als Weg zur Alltagsbewältiung

    Humor ist für mich, Irmgard Rosina, ein Schlüssel, um den Alltag weniger schwer zu nehmen. Ein Lächeln oder ein kleiner Scherz hilft, Abstand zu Problemen zu gewinnen und neue Perspektiven zu finden. Wer lachen kann, stärkt nicht nur seine eigene Resilienz, sondern steckt oft auch andere mit guter Laune an. Siehst du das auch so?

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    Porträtfoto von Irmgard Rosina Bauer auf buntgestreiftem Hintergrund

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  • Sonntagsfahrt

    Sonntagsfahrt

    Eine Sonntagsfahrt hat ihren eigenen Zauber: freie Straßen, das Gefühl von Aufbruch und ein kleines Stück Freiheit im Alltag.
    Doch schon die ersten Kilometer zeigen, dass die Leichtigkeit nicht ohne Nachklang bleibt.
    Zwischen Fernweh, Reisefieber und den großen Themen unserer Zeit entfaltet sich mein kurzes Gedicht – mit einem überraschenden Wendepunkt.

    Sonntagsfahrt

    Sonntagsfahrt

    Am Sonntag gilt das Fahrverbot
    für LKWs und so,

    mein Auto treib ich schneller an,
    als ob mich juckt’ der Floh!

    In ’n Urlaub geht’s! Nur schnell dahin!
    Dem Regen ich entfloh,

    Europas Süden aber brennt
    indessen lichterloh.

    Das ist es, was als Eindruck bleibt,
    ’s macht mich nicht wirklich froh,

    den Reiz verliert die Sonntagsfahrt
    ohn’ LKW & Co.

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    Ein Foto von Irmgard Rosina Bauer, im Hintergrund blauer Himmel, düstere Wolken freie Straßen mit nur einem Auto.

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  • Sommerende

    Ein Sommergedicht von Irmgard Rosina Bauer verspricht neue Freuden – als Reimgedicht.

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  • Im Fluss – Ein Gedicht über Lebenswege und Vertrauen

    Manchmal erinnert uns die Natur an unsere eigene Lebensreise. Dieses Gedicht über Flüsse zeigt, wie klar und unbeirrbar ihr Weg ins Meer führt – trotz Hindernissen, trotz Wehren. Und vielleicht steckt darin ein Schlüssel für uns Menschen: Vertrauen, dass wir im Fluss bleiben können.

    Im Fluss

    Die Donau fließt, der Rhein fließt auch, die Loire, die Rhône, der Po.
    Und andre Flüsse ebenso, sie fließen, einfah so!
    
    Ihr Ziel ist klar: Ins große Meer! In mehreren Etappen
    durch Kies, durch Schlamm, mal durch ein Wehr. Ihr Credo: ‘s wird schon klappen!
    
    Ein Wehr – noch eins – werd ich wohl überstehen.
    Dann, spür ich, bin auch ich im Fluss. Dann werden wir schon sehen!
    

    Gedanken zum Gedicht

    Flüsse kennen ihren Weg. Sie suchen sich Bahnen durch Steine, Strudel, Wehre – und erreichen doch zuverlässig das Meer.

    Dieses Bild können wir auf unser eigenes Leben übertragen:

    • Hindernisse sind Teil des Weges.
    • Mit Vertrauen und Geduld gelangen wir trotzdem ans Ziel.
    • „Im Fluss sein“ bedeutet, sich nicht gegen jede Biegung und jedes Hindernis zu stemmen, sondern den Weg des Lebens mitzugehen.

    Impuls für den Alltag

    Was bedeutet es für dich, „im Fluss“ zu sein?

    • Vielleicht, dass du dich weniger hetzen lässt.
    • Vielleicht, dass du deinem Weg vertraust, auch wenn er Umwege nimmt.
    • Vielleicht, dass du die Hindernisse als Übergänge betrachtest – und nicht als Endstation.

    Heute lade ich dich ein, einen Moment innezuhalten und dich zu fragen: Wo in meinem Leben darf ich mehr Vertrauen haben, dass es „schon klappen wird“?

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  • Mutgedicht für den Wochenstart – ein Reim zum Innehalten 

    Manchmal reicht ein Vers, um neue Stärke zu spüren. Dieses Mutgedicht schenkt dir einen kleinen poetischen Halt für den Alltag. 

    Warum Mut im Alltag wichtig ist 

    Oft zweifeln wir an unseren Kräften. Doch Mut zeigt sich nicht in großen Taten, sondern in den kleinen Entscheidungen, die wir Tag für Tag treffen. 

    Spaß und Mut

    Spaß und Mut, das tut gut!Hab den Mut, und dreh dich um.
    Vieles geht auch andersrum!
    Nur tu’s, nur tu’s!

    Chillen kannst du immer noch,
    vorher aber: Tu es doch!
    Deine Wünsche, deine Pläne,
    pack sie feste an der Mähne,
    lass dich ziehen, lass dich leiten,
    lass dich wehen, lass dich gleiten,
    denn der Weg ist auch das Ziel,
    selbst wenn’s manchmal scheint so viel!

    Lass dich nicht vom Weg abbringen,
    selbst wenn Chefs die Hände ringen,
    wenn die Eltern sagen: Schluss!
    und die Freunde: Das ist Stuss!
    Tu es! Tu, was dir gefällt.
    Letztlich bist dann du der Held.
    Und die andern schleimen weiter,
    sind schon längst nicht mehr der Reiter.

    Sie lassen hängen ihren Kopf,
    niemand zieht sie raus am Schopf.
    Ein großer Buckel resultiert,
    vor dem niemand salutiert.
    Sind sie endlich glücklich? NEIN!
    Achten viel zu sehr auf Schein.
    Viel zu wenig auf ihr Herz,
    lassen zu den großen Schmerz.

    Sie nehmen Pillen, Medizin,
    Alkohol und Kokain.
    Sie versäumen, jetzt zu leben,
    jetzt die Tassen hochzuheben,
    jetzt den Mut haben zu beißen,
    zu kochen auf dem heißen Eisen,
    zu glühen vor Begeisterung:
    Das brächt‘ endlich neuen Schwung!

    Ohne Drogen, ohne Pillen,
    einfach nur aus freiem Willen!
    Nicht die Obrigkeit erst fragen:
    »Hallo, Chef, darf ich es wagen?«
    Nimm Verantwortung auf dich
    und sei Ich, denk nur an dich!
    Frag nicht lange, sondern tu’s!
    Jetzt, nicht morgen, tu’s, tu’s, tu’s!

    So kannst du dieses Gedicht für dich nutzen

    Dieses Gedicht lädt dich ein, dich selbst sanft zu ermutigen. Vielleicht denkst du beim Spazierengehen an diese Zeilen – und spürst, wie Kraft in dir wächst. 

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