Schlagwort: Lebensziele

  • Was der Februar mit einer Fee zu tun hat

    Schon im Februar merken viele, dass gute Vorsätze allein nicht tragen.

    Der Alltag ist zurück. Die Energie vom Jahreswechsel ist verbraucht. Und plötzlich steht die Frage im Raum, die unbequemer ist als jede To-do-Liste:

    Bin ich noch auf dem Weg zu dem, was mir wirklich wichtig ist – oder nur beschäftigt?

    Genau hier setzt die Februar-Seite meines Lebensziele-Kalenders 2026 an.

    Illustration einer Frau mit Zielscheibe und Februar-Kalenderblatt aus dem „Klare Lebensziele finden 2026“-Kalender.

    Warum der Februar ein Schlüsselmonat ist

    Im Januar ist vieles möglich. Im Februar zeigt sich, was davon Substanz hat.

    Der Februar verlangt keine großen Entscheidungen. Aber er stellt eine konsequente Frage:

    Wofür lohnt es sich wirklich, dranzubleiben – was antworte ich der Fee?

    Die Illustration auf der Februar-Seite zeigt eine Frau mit Zielscheibe. Nicht im Sprint. Nicht im Kampf. Sondern in einer Haltung, die Konzentration und Spiel verbindet.

    Darunter steht kein motivierender Befehl, sondern eine Einladung zur Klärung.
    Hier kannst du mehr zum Kalenderkonzept erfahren:

    Lebensziele brauchen keinen Druck – sondern Erinnerung

    Viele Menschen verlieren ihre Ziele nicht, weil sie scheitern. Sondern weil sie im Alltag nicht den Raum bekommen, den sie bräuchten.

    Der Lebensziele-Kalender arbeitet deshalb nicht mit Aufgaben oder Vorgaben. Er funktioniert über Wiederholung und gedankliche Haltepunkte.

    Die Februar-Seite ist genau so ein Haltepunkt.

    Was diese Kalenderseite leisten will – und was nicht

    Sie will keine Ziele definieren. Sie will nichts optimieren. Und sie will niemanden antreiben.

    Sie erinnert. Was hattest du dir gleich wieder vorgenommen? Die Fee … 3 Wünsche …

    Lebensziele dürfen sich verändern, ja, aber ihr Nichterreichen könnte uns unglücklich machen. Wollen wir das. NEIN!

    Der Lebensziele-Kalender als Begleiter

    Der Kalender ist kein Planungsinstrument im klassischen Sinn.

    Jede Monatsseite steht für eine andere Qualität. Der Februar steht für Ausrichtung – Was wollte ich gleich wieder? Was will ich?

    Viele nutzen den Kalender nicht täglich. Sondern als wiederkehrenden Bezugspunkt: am Schreibtisch, im Flur, am Küchentisch. Dadurch entsteht Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung, Wiederholung, …

    Weiterdenken im Themenraum

    Wenn dich Fragen zu Arbeit, Wandel und persönlicher Ausrichtung beschäftigen, findest du hier weitere Texte im Themenraum „Veränderungen im Leben“

    Ein ordnender Gedanke

    Studien zur Zielklarheit zeigen immer wieder: Nicht die Anzahl der Ziele entscheidet über Zufriedenheit, sondern ihre innere Stimmigkeit.

    Aus diesen Gedanken ist der Lebensziele-Kalender 2026 entstanden – als Jahresbegleiter für Menschen, die mit Sinn, Humor und Gelassenheit unterwegs sein wollen.

    Titelseite des Lebensziele-Kalenders 2026 mit dem Titel „Kalender-Seminar – Klare Lebensziele finden“




    Mehr Interessantes dazu findest du auch in der Psychologie heute: https://www.psychologie-heute.de/leben/artikel-detailansicht/40512-wo-es-uns-hinzieht.html

  • Ein neues Jahr beginnt – und ich sage schon jetzt Danke

    Ein neues Jahr beginnt – und ich sage schon jetzt Danke

    Der 2. Januar ist für mich kein Tag für große Vorsätze.
Er ist ein Tag zum Innehalten, Sortieren und Dankbarsein.
    Zwischen den Jahren habe ich mir Zeit genommen – nicht für To-do-Listen, sondern für Bilder. Für Erinnerungen. Für das, was war und weiterwirken darf.

    Mein Visionboard zum Jahreswechsel

    Am 31. Dezember habe ich mir ein Visionboard gestaltet.
Nicht aus fremden Zeitschriften, sondern aus meinen eigenen Lieblingsfotos des vergangenen Jahres.
    Fotos von Wegen, Begegnungen, Momenten, die mich berührt haben.
Bilder, die mir zeigen, was mir wichtig ist, auch wenn ich es im Alltag manchmal vergesse.
    Dieses Visionboard ist kein Zielplan.
Es ist eine Erinnerung an meine innere Richtung.

    Danke sagen – schon am Jahresanfang

    Der Januar meines Lebensziele-Kalenders 2026 steht unter dem Zeichen des Dankes.
Nicht am Jahresende – sondern gleich zu Beginn.
    Danke für das, was war.
Danke für Erfahrungen, auch für die unbequemen.
Danke für das Leben, so wie es sich gezeigt hat.
    Dankbarkeit klärt den Blick.
Sie macht nicht blind für Wünsche – sie macht sie ehrlicher.

    Lebensziele brauchen keine Hast

    In meinem Kalender-Seminar 2026 lade ich dazu ein, jeden Monat eine stille Frage zuzulassen.
Keine Leistung, kein Druck, kein „Ich müsste“.
    Im Dezember geht es um das Visionboard.
 Im Januar um das bewusste Danke-Sagen.
    Beides gehört zusammen:
 das Erinnern 
– und das Ausrichten
    Lebensziele entstehen nicht aus Eile, sondern aus Aufmerksamkeit.

    Was mich ins neue Jahr trägt

    Wenn ich heute, am 2. Januar, auf mein Visionboard schaue, spüre ich:
 Ich muss nicht neu anfangen.
I ch darf weitergehen.
    Mit dem, was sich bewährt hat.
 Mit dem, was wachsen will.
 Und mit der Erlaubnis, mir Zeit zu lassen.

    Vielleicht magst du dir in diesen Tagen auch einen Moment nehmen –
 für Bilder, für Dankbarkeit, für deine eigene leise Richtung.

    Der Lebensziele-Kalender ist eine Einladung, sich selbst übers Jahr hinweg nicht zu verlieren.
Monat für Monat. Frage für Frage.

    Titelseite des Lebensziele-Kalenders 2026 mit dem Titel „Kalender-Seminar – Klare Lebensziele finden“

    Wenn du magst, schau ihn dir hier ein wenig genauer an. Du kannst ihn dir herunterladen und digital nutzen – jeden Monat ein weiterer Impuls, deine Ziele neu zu erforschen.

    Und ein weiteres Herzensprojekt zum Jahresende? Heitere TORheiten aus Hermannstadt in einem Kalender 2026

    Ein Hoftor, daneben etwa 50 Hoftore als Galerie. Text: TORheiten aus Hermannstadt. Links daneben das Cover einer Siebenbürger Studienarbeit mit Coverfoto einer prachtvoller Frauentracht
    Viele Hoftor-Fotos ergeben zusammen mit meinen Zweizeilern heitere TORheiten.

    Meine Reise ins Land meiner Vorfahren, nach Siebenbürgen und Hermannstadt im Jahr 2024, hat mich zu einem humorvollen Projekt inspiriert: Ich fotografierte über 50 Hoftore in der Stadt und dachte mir dazu witzige Zweizeiler aus. Daraus erstellte ich einen Jahreskalender 2026 mit 53 Wochenseiten. Und als Kompaktversion auch einen Monatskalender mit 13 Seiten. Du kannst ihn hier anschauen und bestellen: TORheiten-Kalender

    Mit TORheiten versorg dein Leben!
    Dann lernen Sorgen wegzuschweben.

    Hole dir als neuer Leser eine gratis Kurzgeschichte als Geschenk zum Download.

    Wer schreibt hier?

    Irmgard Rosina Bauer ist Autorin von Lebens-Reisebüchern und Reiseerzählungen. In ihre Bücher verwebt sie ihre eigenen Lebens- und Reisegeschichten. Sie möchte Frauen Mut im Leben und zum Reisen machen.

    Mehr zu ihren Büchern gibt es hier.